Skip to content

SEX in der Schweiz

Die ARD-Börse vermeldet heute, dass es in der Schweiz ab sofort SEX gibt. Na gut, nicht das, woran du gerade denkst. SEX ist vielmehr der Name für den Swiss Entrepreneurial Index. Darin enthalten sind derzeit 43 Unternehmen, wie z.B. Swatch, Serono, Adecco oder Julius Bär. Um in den Index aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen mehr als 50 Millionen Franken Kapitalisierung besitzen.

Sind Lynxnutzer böse Hacker?

Ein Londoner wollte kürzlich eine Spende für die Opfer des Tsunami abgeben. Um auf die entsprechende Webseite zuzugreifen, nutzte er den Browser Lynx. Dieser wird vor allem auf unixoiden Betriebssystemen (Er nutzte Sun Solaris.) oder auch von sehbehinderten Menschen eingesetzt. Als der Betreiber der Seite dieses bemerkte, schloss er sofort, dass das nur ein Angriff eines Crackers sein könne und informierte die Polizei. Diese brach seine Tür auf und verhaftete ihn. Zitat aus einer Mailingliste:
For donating to a Tsunami appeal using Lynx on Solaris 10. BT [British Telecom] who run the donation management system misread an access log and saw hmm thats a non standard browser not identifying it’s type and it’s doing strange things. Trace that IP. Arrest that hacker. Armed police, a van, a police cell and national news later the police have gone in SWAT styley and arrested someone having their lunch. Out on bail till next week and preparing to make a lot of very bad PR for BT and the Police.... So just goes to show if you use anything other than Firefox or IE and you rely on someone else to interogate access logs or IDS logs you too could be sitting in a paper suit in a cell :-(

Roger Peeters Meinung zu Japan

Während des Börsentags in Dresden hatte ich auch die Gelegenheit, mich mit Roger Peeters vom Platow Brief über seine Meinung zum japanischen Aktienmarkt zu unterhalten. Vorab betonte er, dass er sich eher weniger mit dem japanischen Markt beschäftige, da das innerhalb seines Teams andere Kollegen mache. Ich hatte vor kurzem hier meine positive Meinung hinterlegt. Dies unterstützt er so nicht. Seiner Meinung wird sich der Gesamtmarkt in den nächsten Jahren eher weiter seitwärts bewegen. Nur Einzeltitel sollten eine bessere Performance bieten. Auch andere Redner betonten, dass es in Japan immer noch sehr intransparent zugehe und man daher den Markt eher meiden solle. Nach der Aussage von Herrn Peeters sind andere asiatische Märkte, wie z.B. Thailand eher von Interesse.

Phrack macht Schluss

Das Magazin Phrack bedarf in der Regel keiner weiteren Erklärung. Man kennt es und weiss es zu schätzen. Auf Bugtraq war nun Ende letzter Woche der Final Call for Papers zu lesen. Ich dachte zunächst, es wäre der letzte Aufruf für die aktuelle Ausgabe. Bis ich feststellen musste, dass es sich endgültig um die letzte Ausgabe handeln solle. Offensichtlich meinen die Macher das wirklich ernst. Die Webseite wird nach der letzten Ausgabe noch zwei Jahre weiter bestehen und dann ist Phrack Geschichte. Sehr schade!
tweetbackcheck