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Vortrag zu LaTeX bei den Chemnitzer Linux-Tagen

Letztes Wochenende startete in Chemnitz wieder das Linux-Event des Jahres, die Chemnitzer Linux-Tage. In den letzten Jahren hatte ich traditionell das Keysigning geleitet. Dieses Jahr wollte ich mal wieder einen Vortrag machen. Akzeptiert wurde der Vorschlag LaTeX -- das Multitalent. Hier gab ich einen Überblick über das Textsatzsystem LaTeX. Der Vortrag beinhaltete eine kurze Einführung in das Thema, eine Vorstellung, wie ein LaTeX-Dokument aussieht und schließlich einige Beispiele. Ich habe die Folien zum Vortrag hochgeladen. Das ist eine PDF-Datei mit einer Größe von etwa 10 Megabyte.

Die Audio-Aufzeichnung ist mittlerweile auch online und kann auf den Seiten des Vortrages oder unter angehört werden. Leider hatte das Mikro einen Wackelkontakt. Daher scheint meine Stimme manchmal zu verschwinden. Beim nächsten Vortragenden wurde das Mikro getauscht und es hört sich gleich besser an.

 

Lizenz: Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works

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Comments

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brody on :

Hi,

wirklich ein sehr schöner mutmachender Vortrag! Dank dafür, ihn mir anhören zu dürfen.
Ich kann nicht behaupten, ein Latex Fan zu sein, es kann einen leicht in die Irre führen, doch ab und zu schreibe ich doch auch mal einen Brief und ein Buchscript einer Freundin habe ich ebenfalls gesetzt, immerhin gute 600 Seiten.
Allerdings habe ich die Verwendung von Latex nicht zur Gewohnheit werden lassen - gerade deswegen hat mich Dein Vortrag berührt und mich an die Vorteile erinnert, es ist wirklich das Schriftbild und dieses formale Korsett, das ersteinmal irritiert, weil aus der Reihe tanzen ist nicht, doch letztlich wozu, wenn der Text quasi optimal auf dem Papier verteilt wird.
Man darf nicht verschweigen, das Latex einen auch gehörig frustrieren kann, schnell kann man vom hunderste ins tausendste kommen.
Und man kann schon wahnsinnig werden, allein den Umfang zu überblicken, was wie in meinem Fall, ein Debian mitbringt.
Ich bin nie dahintergekommen, wie ich herausfinde, welche Schriften ich auf diesem System habe UND deren Namen.
So ein latex-Dokument mit einer Variablen, das die verwendbaren Schriften samt Name aus dem System “kratzt” wär ne echte Show.
Es ist so leicht, sich in den Dokus zu verrennen :-(
Es ist natürlich eine typographische Todsünde mehr als zwei Schriften zu verwenden, trotzdem würde mich mal interessieren, wie Du innerhalb eines Dokuments verschieden Schriften verwendest.
Oh je - ich merk schon, wieviel ungeklärte Fragen in mir gären.
Ein bisserl unfair finde ich, das Du einen englischen Brief in Deinem Beispiel verwendest

trotzdem ... den nächsten Brief schreibe ich wieder mit Latex, dank Dir ;-)

brody

Jens Kubieziel on :

Ich freue mich, dass er dir gefallen hat.

In puncto Frustration muss ich dir zum Teil recht geben. Daher empfinde ich es extrem wichtig, anfangs viele Dokumente zu verfassen. Ich habe mich damals wirklich gezwungen, jedes noch so kleine Dokument in LaTeX zu schreiben. Sehr schnell setzte dann ein Gewöhnungseffekt ein und mittlerweile läuft es flüssig. :-)

Der englische Brief kam von Blindtext. Das nächste Mal kümmere ich mich um deutschen Text. Aus meiner Sicht macht das keinen Unterschied.

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